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Dachsberg: Bergbauwanderweg

2 Themenwege • Schwarzwald
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Ferienwelt Südschwarzwald
  • Panoramatafel auf dem Kreuzfelsen
    / Panoramatafel auf dem Kreuzfelsen
    Foto: Christel Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
  • Friedrich-August-Grube, Infotafel auf dem Platz
    / Friedrich-August-Grube, Infotafel auf dem Platz
    Foto: Christel Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
  • Friedrich-August-Grube, Archimedische Schraube
    / Friedrich-August-Grube, Archimedische Schraube
    Foto: Christel Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
  • Friedrich-August-Grube, Eingang Erkundungsstollen
    / Friedrich-August-Grube, Eingang Erkundungsstollen
    Foto: Christel Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
  • Mineralienmuseum Gottesehre, Do + So 14 - 16 Uhr geöffnet
    / Mineralienmuseum Gottesehre, Do + So 14 - 16 Uhr geöffnet
    Foto: Christel Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
  • Bergbauwanderweg Dachsberg
    / Bergbauwanderweg Dachsberg
    Foto: Ch. Schuster-Stich, Ferienwelt Südschwarzwald
Karte / Dachsberg: Bergbauwanderweg
600 750 900 1050 1200 m km 1 2 3 4 5 6 Naturerlebnisplatz Friedrich-August-Grube Alpenpanoramatafel bei Horbach

7 km langer Rundweg über den Naturerlebnisplatz Friedrich-August-Grube.

mittel
6,8 km
2:00 Std
268 hm
268 hm

Erlebnisreicher Weg entlang der Stätten früherer Begbautätigkeit

Autorentipp

Zeit einplanen für den Genuss der Aussicht und das Spielen auf dem Naturerlebnisplatz.

 

outdooractive.com User
Autor
Christel Schuster-Stich
Aktualisierung: 28.08.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1029 m
898 m
Höchster Punkt
Kreuzfelsen (1029 m)
Tiefster Punkt
Ottlisbächle-Brücke (898 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Nicht für Kinderwagen geeignet.

Ausrüstung

Feste Schuhe und wetterngepasste Kleidung werden empfohlen.

Weitere Infos und Links

Wander- und Radkarten in der Tourist-Info Dachsberg.

Mehr Informationen zum Oberen Hotzenwald und seiner Natur und Geologie im Buch „Wälder, Weiden, Moore“, ebenfalls im Online-Shop und in der Tourist-Info erhältlich.

Die Tour kann erweitert werden um einen Abstecher ins Mineralienmuseum "Gottesehre", ca. 1000 m entfernt. Man wendet sich am Ende des Pfades auf der Gemeindestraße nach links. Oben angekommen auf der Kreisstraße nach rechts, nach der Kirche links zum Gemeinschaftshaus, wo eine Lore das Ziel zeigt.

Das Museum ist von Mai bis Anfang November und in den Schulenferien in Baden-Württemberg geöffnet, donnerstags und sonntags von 14 bis 16 Uhr. Schautafeln im offenen Außenbereich geben weitere Infos zum mittelalterlichen Bergbau und zur Verwendung des Silbers.

Einkehrmöglichkeiten:

während der Tour: Landgasthof Klosterweiherhof, Abstecher, ca. 400 vom Naturerlebnisplatz entfernt, Tel. 07672/4805034, Ruhetage Montag und Dienstag. Möglich ist auch ein Schlenker ab Schmalenberg, geradeaus auf der Straße weiter, anstatt nach links in den Wald, ca. 400 m bis zum Klosterweiher. Zurück nach Wittenschwand über den parallel zur Kreistraße verlaufenden Fußweg unterhalb des Parkplatzes.

 

 

nach der Tour: Hotel-Restaurant Dachsberger Hof, Nähe Rathaus, Tel.: 07672/2647, Ruhetag Donnerstag, außer Feiertag. Öffnungszeiten Mo - Mi ab 14:30, Fr - So ab 8:00

Start

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand (913 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.729570 N 8.098870 E
UTM
32T 432429 5286637

Ziel

Rathausplatz Dachsberg-Wittenschwand

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus links die Kapellenstraße am Hotel Dachsberger Hof vorbei in Richtung Ruchenschwand. Rechts den Waldweg Richtung Kreuzfelsen nehmen. Der Weg führt bergan. Es geht auch ein kurzes Stück über eine Viehweide, füher bis in die 197oer Jahre der Sportplatz und Tontaubenschießstand von Wittenschwand. Nach einem erneuten Anstieg wird der Kreuzfelsen erreicht. Hier ist ein beliebter  Aussichtspunkt . Der Beschilderung weiter folgen zum Naturerlebnisplatz Friedirch-August-Grube.

Der Naturerlebnisplatz ist angelegt auf dem Gelände der früheren Friedrich-August-Grube, erst Silber-, später Nickelbergwerk. Ende des 19. Jahrhunderts geschlossen, in den 1930oer Jahren erneut geöffnet auf der Suche nach Uran, die erfolglos war. Es gibt Spielgeräte zum Thema Bergbau und Stein, einen wieder geöffneten Erkundungsstollen und Infotafeln zum Bergbau.

Ein botanisches Highlight sind die einzigartigen unter Naturschutz stehenden Flechtenvorkommen. Auch hierzu gibt es Infotafeln.

Der Weg ist beschildert mit dem Bergbau-Symbol Hammer & Schlägel. Er verläuft in Abschnitten parallel zum Naturlehrpfad "Rund um das Horbacher Moor". Das Hochmoor wurde bereits in den 1930er Jahren zum Naturschutzgebiet erklärt und gehört zu den ältesten Schutzgebieten in Baden-Württemberg. Dieser Beschilderung folgend kommt man über die Rossstaffel und das Urberger Weidfeld zum Bergbaupfad bei Rüttewies, der in den Wanderweg integriert ist. Dieser Pfad ist teils steil und holprig. (Nicht für Kinderwagen geeignet!).

Er führt vorbei an mittelalterlichen Verhauen und Pingen, Stellen früheren Silber-Erzabbaus entlang des Ruprechtgangzuges. Zahlreiche Infotafeln erläutern den mittelalterlichen Bergbau.

Der Pfad endet an der Gemeindestraße nach Laithe, der nach rechts zu folgen ist. Nach Laithe geht es auf einen schmalen Pfad rechts über die Wiesen, dann ein Stück durch den Wald bevor die Straße nach Schmalenberg überquert wird. Ihr folgt man ein kurzes Stück nach rechts, um dann links in den Wald abzubiegen. Hinunter zum Bach und wieder hinauf zur Andreaskapelle. Von dort sind es nur noch wenige Meter zum Ausgangspunkt auf dem Rathausplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

SBG-Bushaltestelle Rathaus oder Kapelle Wittenschwand (Linie 7324)

Fahrplanauskunft: www.bahn.de

Anfahrt

K 6590 nach Dachsberg-Wittenschwand

Parken

Kostenlos Parken auf dem Rathausplatz

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (2)

Wilfried Meier
18.09.2018
Sehr interessante Tour mit vielen Informationen unterwegs. Auch der Platz vor der Friedrich-August-Grube seh schön angelegt.
Bewertung
Gemacht am
17.09.2018
Blick vom Kreuzfelsen auf Wittenschwand
Blick vom Kreuzfelsen auf Wittenschwand
Foto: Wilfried Meier, Community
Im Stollen, links die Klangsäule
Im Stollen, links die Klangsäule
Foto: Wilfried Meier, Community
Der Klosterweiher
Der Klosterweiher
Foto: Wilfried Meier, Community
Herzogenhorn, Spiesshorn und Feldberg
Herzogenhorn, Spiesshorn und Feldberg
Foto: Wilfried Meier, Community

Udo Erb
14.04.2017
Gegangen am 14.04.2017. Sehr schoener und informativer Wanderweg. Teils als schmaler Pfad. Der Stollen ist etwas abseits des Weges und der Zugang leider nicht direkt ausgeschildert, sodass die Moeglichkeit besteht, daran vorbei zu laufen.
Bewertung
Stein im Stollen.
Stein im Stollen.
Foto: Udo Erb, Community
Beschreibung zu Stein im Stollen.
Beschreibung zu Stein im Stollen.
Foto: Udo Erb, Community

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
6,8 km
Dauer
2:00 Std
Aufstieg
268 hm
Abstieg
268 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

: Std
 km
 hm
 hm
Höchster Punkt
 hm
Tiefster Punkt
 hm
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