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Wanderungen

Waldshut-Tiengen: Zwischen Waldshut, Indlekofen und Schmitzingen

Wanderungen • Schwarzwald
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Ferienwelt Südschwarzwald
  • Aussicht über den Rhein, die Aare und den Klingnauer Stausee
    / Aussicht über den Rhein, die Aare und den Klingnauer Stausee
    Foto: Hans Bernhard
  • Ruhebänkchen
    / Ruhebänkchen
    Foto: Hans Bernhard
  • Feldweg auf dem Indlekofer Feld
    / Feldweg auf dem Indlekofer Feld
    Foto: Hans Bernhard
  • Auf dem Klosterweg
    / Auf dem Klosterweg
    Foto: Hans Bernhard
  • Jägerstand
    / Jägerstand
    Foto: Hans Bernhard
  • Hochsitz beim Talweg
    / Hochsitz beim Talweg
    Foto: Hans Bernhard
  • Jägerhütte
    / Jägerhütte
    Foto: Hans Bernhard
  • Indlekofer Pavillon
    / Indlekofer Pavillon
    Foto: Hans Bernhard
  • Der Wald auf dem Hungerberg
    / Der Wald auf dem Hungerberg
    Foto: Hans Bernhard
  • Im Wald
    / Im Wald
    Foto: Hans Bernhard
  • Richtung Eibenkopf
    / Richtung Eibenkopf
    Foto: Hans Bernhard
Karte / Waldshut-Tiengen: Zwischen Waldshut, Indlekofen und Schmitzingen
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12

Unsere Rundwanderung beginnt am Parkplatz nördlich des Wildgeheges und führt uns über den Indlekofer Pavillon zum Klosterweg und vom nördlichen Hungerberg in weitem Bogen wieder zurück zum Ausgangspunkt.
mittel
12,5 km
3:30 h
336 hm
336 hm
Eine besonder aussichtreiche Tour, bei der wir unsere Blicke über die umliegenden Ortschaften schweifen lassen können. Es gibt viele Möglichkeiten, die Tour zu variieren und zu verändern, wenn man seine Ziele etwas abändern möchte.
outdooractive.com User
Autor
Leah Raatz
Aktualisierung: 17.06.2016

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
711 m
557 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Bei Regen bitte auf Rutschgefahr achten!

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, gegebenenfalls Regenschutz, ausreichend zu trinken und Vesper

Start

Parkplatz oberhalb des Wildgeheges (557 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.638240, 8.220098
UTM
32T 441417 5276388

Ziel

Parkplatz oberhalb des Wildgeheges

Wegbeschreibung

Wir laufen die Verbindungsstraße Richtung Indlekofen entlang und gehen Richtung Letzgraben. Wir gelangen am Waldrand an eine Ruhebank, neben der der Dreimärker, ein Markstein, steht. Hier stoßen drei Gemarkungen aufeinander. Nach Osten Gurtweil, nach Norden Indlekofen und nach Süden Waldshut. Es ist immer ein befreiendes Erlebnis, wenn der Wanderer aus de Wald kommt und nun seine Schritte Richtung Indlekofener Felder und Hungerberg lenkt. Eine weite Landschaft tut sich wohltuend dem Stadtmenschen auf. Zunächst geht es geradeaus bis zu einer Wegweiserkombination. Wir befinden uns immer noch am Punkt Letzgraben. Wir gehen weiter Richtung Indlekofen, um zum Indlekofer Pavillon zu gelangen. Nach etwa einem halben Kilometer biegen wir jedoch nach links auf einen ansteigenden Feldweg ab. Ganz oben liegt unser Ziel, an einer einsamen Baumgruppe erkennbar, der Indlekofer Pavillon. Es ist ein kleiner aber feiner Pavillon mit Ruhebänken und Grillplatz, der erst kürlich neu hergerichtet wurde. Im Inneren werden auf großen Tafeln die weiten Aussichten erklärt. Der Wanderweg führt uns nun Richtung Klosterweg zunächst nach Westen. Nördlich im Tal fließt der Haselbach, an dem Indlekofen liegt. Von hier aus hat man einen Blick nach Weilheim am gegenüberliegenden Berghang. Nach Süden erblicken wir über den Hangwald das Rhein- und Wutachtal bis in die Schweiz. Wir erreichen einen typischen Feldweg, der sich nun wieder nach links neigt. Bald ist der von Waldshut herkommende Querweg erreicht. Der Schnittpunkt ist mit Kalkofen 655 m angegeben. Und wirklich, es häufen sich hier am Weg entlang Kalkbruchstücke in vielerlei Formen. Nun befinden wir uns auch auf dem eigentlichen Klosterweg, der von hier aus den Hungerberg hinunter zunächst bis zum Waldrand mit dem Dreimärker-Grenzstein verläuft. Er ist die älteste Verbindung zwischen Waldshut und St. Blasien.
Richtung Norden begleiten uns zur Rechten weiterhin Hecken mit Erdwällen aus Kalkstein- und Schuttanhäufungen, wohl Teil des Vorderen Landhags. Dann weitet sich die Landschaft um aber wiederum sich mit einem Heckenzaun zu schmücken. Der Wegweiser zeigt uns mit 672 m Höhe das Indlekofer Feld an. Wir wandern den Klosterweg weiter und befinden uns hier in einer ausgesprochenen Erholungslandschaft. Hier kann man sich wahrlich die Lasten des Alltags nehmen lassen.
Weiter auf dem Klosterweg Richtung Norden taucht zur Rechten eine Jägerhütte auf. Hier kann einige Minuten gerastet werden. Die Landschaft des nördlichen Hungerbergs hat etwas Zauberhaftes an sich. Lichte Wäldchen mit Birken, Kiefern. Eichen, Eschen, jungen Buchen und Feldahorn wechseln mit sonnigen Lichtungen vor Tannenhainen ab. Wir wenden uns nach links und erreichen den nächsten Fixpunkt: das Hungerberger Feldkreuz 732 m. Wir biegen Richtung Schmitzingen links ab. Dann haben wir de nördlichsten Punkt unserer Tour erreicht und machen uns wieder auf den Rückweg. Wir gehen nach Süden zum Pfannenstil. Bald befinden wir uns nordöstlich von Schmitzingen und streben wieder in einem Bogen dem Klosterweg entgegen. In dieser Hanglage ergeben sich fantastische Ausblicke über Waldshut, das im Sichtschatten liegt, hinweg Richtung Rhein-Aare und Klingnauer Stausee. Unser nach Osten zu abbiegender Querweg führt uns wieder zum Klosterweg in das Gewann Kalkofen, wo uns ein weiteres Bänkchen zum Verweilen einlädt vor dem Abstieg ins Tal. Wir schlendern zum nächsten Wegweiser und drehen uns um 90° um auf einem Feldweg in den Wald Richtung Eibenkopf zu wandern. Vorbei an Feldern ziegt es uns nun zum Waldrand, der uns in seinen Schatten aufnehmen soll. Am Waldrand wenden wir uns nach rechts und folgen einem Waldweg, der uns an Jägerständen vorbei führt. Daneben dringt ein enger pfad in das Waldesdunkel ein. Der letzte Abschnitt der Route erschließt hier wenig begangene Wege zunächst Richtung Eibenkopf und dann nach links der Letze und dem Waldrand entlang. Unsere Wanderung geht von einem Markstein nach links Richtung Ausgangspunkt. Wir bewegen uns nun an der Stadtgrenze von Waldshut entlang. Nach einem düsteren Stangenwald lichtet sich die Baumwelt wieder. Der Weg ist etwas unübersichtlich. An einem letzten, etwas besser gebauten Jägerstand vorbei, erreiochen wir endlich unsere Ausgangsstraße, den Talweg, und kommen am Endpunkt, dem Parkplatz, an.

Öffentliche Verkehrsmittel

Zug zum Bahnhof Waldshut und weiter mit dem Bus zur Haltestelle "Im unteren Tal", Fußweg zum Startpunkt etwa 25 Minuten
Bus bis zur Haltestelle "Schützenhaus", Fußweg zum Startpunkt ca. 20 Minuten.

Anfahrt

Über die B34 oder B500 nach Waldshut, über die Gurtweiler Straße bis zur Abzweigung Wildgehege

Parken

Am Parkplatz oberhalb des Wildgeheges
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
12,5 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
336 hm
Abstieg
336 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Tiefster Punkt
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